KI statt Buchhaltung: Lexware-Chef über das Ende der Bürokratie | Asset Class #85
Shownotes
Wie verkauft man kaufmännische Software an Handwerksmeister und Kleinunternehmen? Für Christian Steiger, Geschäftsführer von Lexware, ist das keine reine Frage der Funktionalität, sondern auch ein emotionales Thema – mit dem im Angesicht der KI-Disruption auch börsennotierte Software- und IT-Firmen konfrontiert sind.
Im Gespräch mit Christian W. Röhl erklärt Steiger, warum die viel beschworene „SaaSpokalypse“ nicht zwangsläufig ist und wie gesetzliche Maßnahmen wie die E-Rechnungspflicht als Katalysator für die Digitalisierung des Mittelstands wirkt. Dazu: Das „Lena-Prinzip“ – wie wir die KI vom bloßen Werkzeug zum Co-CEO machen.
Erwähnte Aktien aus der Folge im Scalable Broker:
Intuit (US4612021034): https://de.scalable.capital/broker/security?isin=US4612021034
SAP SE (DE0007164600): https://de.scalable.capital/broker/security?isin=DE0007164600 Amazon (US0231351067): https://de.scalable.capital/broker/security?isin=US0231351067
Apple (US0378331005): https://de.scalable.capital/broker/security?isin=US0378331005
Alphabet A (US02079K3059): https://de.scalable.capital/broker/security?isin=US02079K3059
Kapitalanlagen bergen Risiken. Keine Anlageberatung.
Transkript anzeigen
00:00:00: Heute bei Acid Class.
00:00:01: Ist KI das Ende von Software?
00:00:04: Nein, sagt mein Gast!
00:00:06: Dessen Cloudtools über vierhundertfünfzigtausend selbstständigen und Unternehmern den lästigen kaufmännischen Kram abnehmen.
00:00:14: Es
00:00:14: ist und bleibt – und es ändert sich mit keiner Technologie mit nichts löslichen Kundenbedürfnis oder
00:00:19: nicht.
00:00:19: Wo kommt die Emotion bei einem solch technisch-technokratischen bürokratischen Software-Themaik?
00:00:26: Wie künstliche Intelligenz dein Co-CEO werden kann, warum jedes Projekt mit einem Problem beginnen muss und was der SC Freiburg damit zu tun hat.
00:00:37: Die folgenden Inhalte sind keine Anlageberatung.
00:00:39: Kapitalanlagen bergen Risiken.
00:00:42: Du entscheidest in was du investierst.
00:00:50: Herzlich Willkommen Christian Steiger Geschäftsführer von LexWare.
00:00:56: Ja, herzlichen willkommen aussuchen.
00:00:57: Ich freue mich heute hier zu sein und ich freue mich wirklich sehr auf das Gespräch mit Dr.
00:01:01: Christian.
00:01:01: Toll dass du da bist!
00:01:03: Du bist der erste Gast bei dem ich tatsächlich überlegt habe unsere Intromusik auszutauschen.
00:01:11: Aus
00:01:11: gutem Grund,
00:01:12: denn du hast ja auch so einiges produziert an Musik unter anderem den Soundtrack der Euro-Mir, der Achterbahn im Europa-Park, großest einhundert Millionen Mal gestreamt und ich habe das am Wochenende mal so ein bisschen durchgehört.
00:01:29: da gibt es inzwischen so Compilations-Degener über eine halbe Stunde davon oder so.
00:01:34: Das ist ein ganz schöner Soundtrack also kann ich dir sehr empfehlen einfach mal rein zu hören.
00:01:38: Aber wie kommt man vom Musikproduzenten zum Softwareunternehmer und Geschäftsführer?
00:01:48: Ja, es war ja kein Plan muss man jetzt dazu sagen.
00:01:51: Vielleicht gibt's eine schon Klammer glaube ich, die ist am Ende des Tages tatsächlich die Informatik oder Computer in der Zeit Wo ich halt groß geworden bin, da war das noch.
00:02:02: Also wenn ich Emon Bildschirm gesehen habe dann haben die Augen geklänzt so.
00:02:05: Ich hätte immer gerne einen besessen.
00:02:07: Hab ja relativ spät als erst einen gehabt und damals auch hätte ich gern Commodore, der das noch kennt zu zocken wie alle Freunde halt auch.
00:02:16: Habe aber von meinem Papa damals einen ersten PC ganz klarschen kriegt.
00:02:20: Das war noch weit vor der Generation X-trei sechsten Achtziger Prozessoren oder sowas.
00:02:25: Und auf dem musste ich dann andere Dinge tun, weil Spielen war da halt nicht.
00:02:28: Dann hat man sich halt so mit beschäftigt und ein bisschen beim Programmiersprache ein bisschen beigebracht und so ein Zeugs.
00:02:34: Und dann konnte ich aber mit dem Teil relativ schnell Sequencer Software machen.
00:02:39: Und so hieß es damals um Sequencer-Software.
00:02:41: Sequencersoftware um quasi Keyboards zu steuern über den Rechner und das ist die Klammer als ich kam schon über den rechner eigentlich zur Musik.
00:02:51: Man konnte damals wo die Cubase hieß das, da konnte man dann ein Keyboard anschließen über MIDI.
00:02:55: Das ist halt alles weg eigentlich im Prinzip, die wenigstens werden es noch kennen.
00:02:59: Also wir
00:02:59: sind ja eine Generation und ich war froh wenn mein Computer irgendwie auf GWBasic einen Beep machte und ansonsten habe ich Klavier gespielt, also nur elektronisch!
00:03:08: Also du hast richtig mit Mitmidi-Schnittstelle oder Zündesheiser... Genau So deine ersten Tracks komponiert.
00:03:15: Genau,
00:03:16: da ging es los und im Enrangement verstehen wir wie muss so was aufgebaut sein?
00:03:19: Wie funktioniert das überhaupt alles?
00:03:20: Dann Harmonien... Ich hatte ein Instrument mal ganz ganz früh Gitarre, da war nichts mehr da.
00:03:24: aber Harmonien ist ja eher mattern, das guckt man sich dann schon so eher herleiten Und Melodien hat man so ausprobiert.
00:03:30: Und da war das für drei Jahre habe ich eigentlich mehr so.
00:03:32: das immer glaube ich schon bisschen besser geworden.
00:03:35: Da durften mir irgendwann professionelles Studio bei, da durften wir um Sonntags rein mit dem Kumpel der den Zugang gehabt und da haben wir angefangen unsere eigenen Sachen zu machen, dann aber halt wirklich mal endlich mit denen wie es halt geht.
00:03:46: Und da ist dann auch irgendwann das mit dem Soundtrack der Euromae entstanden weil es ist wirklich so irgendwie man kam der Chef rein vom Studierer gemeint Jungs ihr dürft ja um Sonntags umsonst rein.
00:03:56: Da macht neuer Achterbahn im Park auf und er hat relativ viel für ein Park produziert also so Gimmick Sounds und was weiß ich?
00:04:03: Und dann haben wir uns den Rifter halt gemacht.
00:04:05: Das war vielleicht eine halbe Stunde, schätze ich.
00:04:08: Vielleicht auch eine Stunde, irgend sowas wird es gewesen sein und den haben wir dann damals da dann zurückgegeben.
00:04:14: das wurde dann in E-Proms weil die Euro mir so ein Tunnel wo man hoch fährt erst mal und damals gab's ja noch nicht wie heute MP III oder sonstige Formate Sonst gammal CD-Play aber kann sich vorstellen ganzen Tag CD-Blade dreht, die gehen alle kaputt.
00:04:27: Es hat man in E Proms geschossen Und da wurde der ganze Tunnel bestückt sodass wenn man hochgefahren ist immer diesen Sound gehört hat.
00:04:34: Und da kam so eine krasse Resonanz von den Leuten schon, dass wir dann angefangen haben das richtige Stück zu machen.
00:04:40: Erst dann ist Lift Off entstanden also der Track der Bekannte und die ganze LP dazu.
00:04:45: Dann wurde auch mit Department M eine Tochterfirma damals von Viva gibt es ja nicht mehr Musikvideo produziert kann sich auf YouTube angucken und dann ist es da schon recht Gut nach vorne gegangen.
00:04:57: Also Lift-Off trifft es ja dann, also für die Musikkarriere und du hättest ja eigentlich so dabei bleiben können, Produzent weitermachen vielleicht Richtung DJ aber hast dich doch dafür entschieden?
00:05:12: Nee das ist es nicht!
00:05:14: Warum?!
00:05:14: Es war nebenher dann im Studium weiter.
00:05:17: Ich habe informatisch gestellt, mit Informatik und da hab ich schon weiter produziert.
00:05:21: Wir waren auf der Café Del Mar auch ein sehr bekannter Sampler.
00:05:23: Wir haben weit über hundert Veröffentlichungen also sehr viel gemacht aber ehrlicherweise immer so gekratzt an den Major-Geschichten sonst wäre das vielleicht passiert und wir haben versucht Kommerzielle Sachen zu produzieren.
00:05:33: Wir wollen es kein so underground machen.
00:05:36: Hätte es sein können!
00:05:37: Aber im Studiengings dabei kam die Webwelt so hoch.
00:05:40: Da bin ich ja genau rein gerutscht fasziniert, dass man Sachen bauen kann die von außen erreichbar sind.
00:05:47: Die man klicken kann wie greifbar sind ging dann weiter in.
00:05:51: da hab ich angefangen damals bei Haufe im Bereich E-Commerce.
00:05:55: das war noch sehr jung muss immer diese Zeiten sehen.
00:05:57: es war so zweitausend.
00:05:59: dann wir haben damals in der pornoindustrie geguckt wie man abrechnung macht weil es gab's nicht so einzelabbrechen nur um die dimension klar zu machen und dann ging das halt soweit.
00:06:07: dann gab's so e-commerce portalwelten usw.
00:06:11: Dann gab es, das war so in dem Jahr.
00:06:14: Ich war doch so eine Zeit, wo ich nicht mehr so glücklich war im Job aber auch vor allen Dingen sehr gute Freundes damals verstorben.
00:06:20: und dann kamen sie großen Fragen.
00:06:22: Macht das alles Sinn was man macht?
00:06:24: Und die Weihnachtszeit war's auch noch.
00:06:26: also das war ne ganz beschissene Zeit weil kennt vielleicht ein oder andere.
00:06:29: dann fragt man sich mal so ja warum ist das was ich will.
00:06:34: Also diese großen Fragen die wir glaube ich alle einmal im Leben mal schwerer, mal weniger schwer vor uns haben.
00:06:40: Und da damals einen Freund noch mitgestattet und dann haben wir damals, bin ich dann gegangen von der Gruppe.
00:06:45: Ich habe SEP Live gegründet.
00:06:47: Es war zwei Jahre nach Google.
00:06:51: Nach dem Google, glaube ich, weil den Zeitpunkt kennt.
00:06:53: Zumindest allen die in der Zeit schon etwas älter waren.
00:06:55: Im Jahr im Jahr two-thausend-sechs hat Google YouTube gekauft bei eins Komma sechs Milliarden.
00:07:01: Das war eigentlich so ein blöder Vergleich aber nein-eleven Moment für diese IT Szene.
00:07:06: Weil das gab es nicht in der größen Dimension!
00:07:08: was ja heute kein Mensch mehr überhaupt schreiben würde.
00:07:10: Also so
00:07:11: ein Game Changer Moment, ähnlich wie wir es dann später bei KI, so... Genau!
00:07:17: ...Dreisigster, Elfter, zwanzig, zweinzwanzig gemerkt haben.
00:07:20: Ah,
00:07:20: superbeis, genau.
00:07:21: Chargipiti kommen
00:07:22: raus und dann war plötzlich klar okay, Streaming ist jetzt auf einer ganz anderen Ebene.
00:07:29: Du hast nicht die nächste YouTube gebaut sondern du hattest eigentlich so'n bisschen der Zeit voraus sein wollen, nämlich eine Streaming-Plattform für Gamer.
00:07:42: Nee leider nicht für GAMER eben sondern in einer Streaming Plattform also Livestreaming.
00:07:47: Der Begriff Streaming gab es noch nicht als man damals sich nicht gesagt man streamt YouTube.
00:07:51: Also im Jahr six oder acht das war noch so Martin wie du geschaut.
00:07:55: Streaming war noch nicht so, da haben wir einen Begriff hier heute.
00:07:59: Heute streamen ja alles.
00:08:02: Wir haben gesagt Und ich wollte auch nicht der Zeit voraushalten muss.
00:08:05: Danach habe ich es auch gemerkt, aber das war nicht der Plan.
00:08:07: Ich hatte damals überzeugt davon nach dem On-demand musst doch live kommen alle Formate die wir über die Live spannend sind wenn man denke mal alle Sportaktivitäten da draußen die niemals produziert würden Aber die alle ihre Zuschauer haben.
00:08:22: Jedes kleine noch so kleine Fußballspiel, jedes kleine Basketballspiel.
00:08:26: Man macht eine Kamera los geht es ein bisschen mitschwenken und da gucken halt vielleicht nur fünfzig zu bei so einem Spiel oder auch mal nur zwanzig aber in der Summe ist das ja brutal!
00:08:35: Und nix ist ja schöner eigentlich wie live Momente.
00:08:37: Das war der ganz große Belief.
00:08:39: Dafür wolltest du die Plattform haben?
00:08:40: Ja dafür wollen wir den Plattformen... also du bist Fernsehen war das das Spiel.
00:08:43: Also sehr bleif kennt man heute jetzt nicht, sprich dir jetzt auch dafür.
00:08:49: Drei Jahre,
00:08:50: zweieinhalb
00:08:51: Jahre gemacht.
00:08:52: Aber war nix, warum?
00:08:54: Warum seid ihr gescheitert?
00:08:56: War dir zu früh?
00:08:57: Habt ihr Fehler gemacht?
00:08:58: Zu früh?
00:08:58: ist es immer so schwierig.
00:08:59: Das weiß ich gar nicht.
00:09:01: Im Nachhinein kann man das eigentlich so sagen.
00:09:02: Ich glaube was wir unterschätzt haben, das konnte ich ja gut lernen.
00:09:06: Es geht erst mal um löse ich wirklich einen Kundenbedürfnis oder mache ich etwas weil's technisch machbar ist?
00:09:13: Und ich war so ein bisschen Technikverliebt schon noch in der Zeit.
00:09:14: Ich mich hat schon fasziniert, was geht?
00:09:16: Wir hatten damals auf Symbien das N-Snowkja Handy.
00:09:22: Das war das Flaggschiff also vor iPhone noch und da waren wir die erste, wo man auf dem Handy live streamen konnte völlig avant-garde technisch aber das hat ja noch keiner gemacht.
00:09:30: es war so trüpper.
00:09:32: Das war der eine Punkt, dass wir glaube ich noch viele überlastet haben damit.
00:09:35: Die waren eigentlich und die Mahnd ist gerade mal in den Beatwürdig erst
00:09:38: angekommen.
00:09:39: Also eigentlich zu früh?
00:09:40: Zu früh!
00:09:40: Ein Verständnis was der Markt schon hergen des Nächster war.
00:09:43: Er hatte schon eine Lösung aber das Problem muss ja
00:09:47: erst sein.
00:09:47: Ja genau, so kann man es glaube ich schon ganz gut sagen.
00:09:50: Dann ist die Werbeindustrie, muss man auch hart lernen.
00:09:52: Die war halt grad mal bei On Demand angekommen mit Revolts also die Formativ live Gab's so auch noch nicht?
00:09:59: Das war die Generation Flash.
00:10:01: Dazu war gerade erst die Finanzkrise gewesen,
00:10:04: wo man
00:10:05: natürlich jetzt in der Werbeindustrie nicht so wahnsinnig Lust drauf hatte, da auch noch was Neues
00:10:11: zu produzieren.
00:10:13: Die Etats sind ja alle zusammengewechselt damals.
00:10:15: Da
00:10:15: waren wir voll reingerutscht, das war auch nicht der Plan, aber es ist halt passiert...
00:10:19: Wir müssen festhalten, zweieinhalb Jahre deines Lebens in ein Projekt gesteckt, was am Ende nicht funktioniert
00:10:26: hat.
00:10:27: Wie hast du danach dich neu motiviert?
00:10:30: Schon erst mal, wenn ich so ein bisschen da in die Grenze komme.
00:10:32: Es tut erstmal weh.
00:10:33: Ich glaube, wenn man sagt immer so Fail often, Fail early und so weiter aber nicht so spätern das ist ja nicht... Man macht es ja nicht umso gesamt zu fehlen.
00:10:39: So fühlt sich aber erst einmal an.
00:10:40: Da hat man schon mal so ein bissel.
00:10:41: kurz den Krisensituationen fragt sich auch Mann was kann ich denn eigentlich?
00:10:43: oder Was kann ich nicht?
00:10:45: Dann muss ich schon wieder raus hecheln.
00:10:47: Ich kann jetzt auch nicht sagen wie ich's genau gemacht habe.
00:10:49: Ich glaub ich scheint da einigermaßen resilient zu sein dass ich jetzt nicht total stecken bleibe.
00:10:55: Aber Ja, es ist schwierig zu sagen.
00:10:58: Ich hab's auch nie mehr... Auch damals ich so als Vollfail empfundt natürlich schon für die dabei Geld drin und alles das war nicht mein... Aber ich habe schon gemerkt da war so viel drin wo ich dann angefangen hat zu verstehen viel besser auch was ich halt hart falsch gemacht habe auch meine Grenzen wo ich vielleicht nicht so stark bin wie ich damals dachte Das war ja schon gut auch Zusammengehörigkeiten mit Menschen mit den allen zu sprechen und so zu machen.
00:11:22: Das hat mich ja nicht so weggedrückt.
00:11:25: Und wir haben gesagt, es macht selber einen Schlussstrich gezogen.
00:11:28: Wir sind jetzt insolvent gerauscht oder irgendwas, dass er dann gesagt hat okay das hier macht keinen Sinn.
00:11:32: Wir bräuchten mir noch mal echt Kapital drauf und können aber noch nicht richtig den Weg zeigen.
00:11:37: Es wäre sehr in die Zukunft gewesen!
00:11:39: Und wir hatten es eben leider nicht gesehen.
00:11:40: dort ist angesprochen was JustinTV damals gesehen hat was später von Emerson als Twitch akquiriert wurde, dass es eigentlich so naheliegend ist Spiele zu streamen Weil da ist halt schon alles da, keine technischen Hürden.
00:11:53: Der PC ist an man zockt und lässt dann den dran auf dem Stream laufen uns es mega interaktiver werden dessen ihr auch gerne spricht.
00:11:59: das war ja gab's ja schon dieser Winkel der hat uns leider gefehlt zu sehen.
00:12:04: Aber dafür hast du hier einen anderen Winkel gefunden denn es ging ja für dich weiter.
00:12:09: Du hast gedacht okay also Software soll es weiterhin sein und du bist in die USA gegangen glaube ich.
00:12:16: für eine nevende
00:12:17: Zeit war ich aber nur hin und wieder da, das war als ich dann mit dem CEO damals von der Haufer Group Kontakt und der hat es andere Problemen gehabt.
00:12:26: Sie haben eigentlich schlaue Menschen auch ein gewisses Kapital können, wollen neue Dinge tun, wollen sie auch zulassen, aber irgendwie aus dem Ist passiert nichts Neues, mit denen war ich immer wieder essen oder am Ende des Tages war das so eine Entscheidung zwischen Berlin, damals gab's noch mein Video mit den waren wir auch ganz intensiv im Gespräch oder halt dann zurück.
00:12:44: Ich sag jetzt bewusst so, weil das war auch nicht einfach.
00:12:47: Auch für mich persönlich.
00:12:48: Weil es hat sich eigentlich zurück zu dem, wo man mal gegangen ist... Das ist immer so komisch erstmal!
00:12:54: Aber er damals gesagt, hey du bist ja Hop oder Top?
00:12:57: Du bist jetzt ja eh gewöhnt sozusagen.
00:13:00: Kriegst wie eine Art nicht Card Blanche gesagt.
00:13:02: Ich würde's aber heute ganz klar so nenns.
00:13:03: Es war also eigentlich völlig feel free.
00:13:05: Du hast wie ein Budget.
00:13:07: Du kannst loslaufen.
00:13:08: Keine Rücksicht.
00:13:08: Keinen Kontrollierungszwang auf die Systeme intern.
00:13:11: Mach du was du.
00:13:13: Möchtest allerdings natürlich jetzt nicht, was ich möchte im Sinne mache, sondern Musikding oder sonstwas.
00:13:17: Sondern natürlich für die neuen Innovationen innerhalb der Grupta gab es in zwei Bereiche das eine war da ist ja der Haufe Zeugnismensch anstand aus ein tolles Thema vor auch halt jeder noch super reines Saastool.
00:13:29: Das haben wir dann zurückgegeben so die Großorge aber auch Schönes Tool, sehr groß geworden hat eigentlich jedes größere Unternehmen.
00:13:35: Und dann aber das Eigentliche natürlich, wo jetzt auch meine Lieben ein Herz, mein Leidenschaft auch wirklich hundert Prozent hängt ist das was es war finde irgendwas Was die Zielgruppe sind blödes Wort Die kleinsten und kleinen Unternehmen in Deutschland eigentlich brauchen.
00:13:48: Das war so mein
00:13:49: Design Challenge.
00:13:49: Also irgendwie dein Job war für uns halt auch ein Game Changer
00:13:53: Ganz genau Für den
00:13:55: Fachverlag der natürlich dann auch mit eCommerce, mit Downloads sein komplettes Business umstellen musste.
00:14:04: Das alte CD-Abo-Geschäft das war natürlich dann irgendwann durch.
00:14:09: Dann bist du nach Stanford gegangen
00:14:11: und hast
00:14:12: dein Programm dort durchlaufen?
00:14:13: Habe ich bitte absolviert?
00:14:14: genau aber hier nicht die ganze Zeit.
00:14:15: es war so ein Hirnhergechette Aber das war super für mich weil das war ganz am Anfang Und da wurde es nochmal bekräftig was ich aus meinem Startup lernen konnte Bleibt und so, die wir jedenmals typisch klingt immer so banal.
00:14:26: Was ist das Kundenbedürfnis?
00:14:28: Erstmal des Und dann kannst du über Business Modeling nachdenken.
00:14:31: Da haben wir dann ein Business Model kennen, was kennengelernt.
00:14:35: Das Ganze war im ganzen Design-Thinking-Kontext aber also zehn.
00:14:39: Das heißt für mich war es nochmal richtig gut zu sagen Seid ihr erst mal dort sicher?
00:14:44: Und das haben wir zurück nach Hause genommen, haben das die Scout Faser getroffen.
00:14:47: Also bei Need Finding haben sie auch einen Treiffeljahr genommen Wo wir mit über acht Hundert Nehmen gesprochen haben Und da meine ich auch wirklich sprechen, nicht Interviews.
00:14:55: Da kriegst du die Tabelle zurück.
00:14:57: Weil Unternehmer und Unternehmer, die ja sagen ja nicht reden über Probleme.
00:15:02: oder wenn wir jetzt von Lexberg kommen vielleicht war es ihnen bei der Softwarewelt aber ich will ja wissen was die wirklich antreibt wo die vielleicht noch ein Lied haben der eine Bedürfnis das heute noch nicht erfüllt ist.
00:15:11: und als wie ich das damals dem Geschäftsführer in den Damaligen von der Lexberg gezeigt habe ich weiß noch der hat dann erstmal Dem ist ein was Gesicht eingeschlafen, weil der dachte du hast gerade jetzt kommt der Game Changer.
00:15:22: Der Typ findet mir jetzt das iPhone für die Kleins und Kleinernehm für Lex wer neu oder irgendwas völlig abartiges.
00:15:29: Und dann kommt er und sagt ja dass es das Bedürfnis und Dann können wir gar nicht anders.
00:15:33: wir müssen erstmal etwas sammeln.
00:15:34: Wir brauchen ja Daten um Zukunft zu gestalten.
00:15:38: also starten wir erst mal mit einem online Rechnungsthema.
00:15:42: Also das war deine Idee wir führen den Haufe, Fachverlag.
00:15:47: Die Lex-Ware in
00:15:50: die Zukunft indem wir ein Online Rechnungssystem für
00:15:54: kleine
00:15:55: Unternehmen und selbstständige Anbieten.
00:15:57: Wir haben nicht geguckt wie sieht die On-Premise Software aus?
00:16:00: Und bauen jetzt daraus was online.
00:16:02: ich habe nicht einmal ist kein Witz mir eine On-Prime Software installiert damit ich erst gar nicht in die Falle lauf.
00:16:07: Solche nur drauf geguckt was wollen die Kunden und wie muss das jetzt online aussehen?
00:16:13: Also wie kann man das Ganze im Web machen?
00:16:15: Im Grunde habt ihr ja dieselbe Herausforderung damals schon gelöst, die SAP erst viele Jahre später angegangen ist.
00:16:24: Nämlich wegzukommen vom Verkauf irgendwie des Softwareprojekts oder der CD, der einzelnen Version hin zum Abonnement hin zu Software as a Service, hin zur Cloud.
00:16:40: Das letztendlich schon irgendwann Anfang der Zwei-Tausenzehnerjahre?
00:16:44: Das war dann ja genau, zwei Zwölf ging es dann richtig los und dann hat man auch aus dem Lernchen heraus schon angefangen die On-Premise Welt auf Abo umzustellen.
00:16:52: Da übrigens vielleicht eine kleine Anekdote dieses Urmodell ist ganz witzig.
00:16:56: das konnte ich wiederum vom uralten Verlag lernen also der Gründer von Haufe der damals das sogenannte lose Blattwerk quasi erfunden.
00:17:05: Ich weiß nicht, was jetzt erfunden hat auf jeden Fall, dass es sehr stark genutzt.
00:17:08: und das lose Blatwerk, das wird ja viel vielleicht gar nichts mehr sagen.
00:17:10: Da kriegt man ein Grundwerk, einen Ordner so ein Leitzordner kann man sich vorstellen da sind Blätter drin Informationen halt Steuerberater, HR und so.
00:17:21: dafür zahlt man was?
00:17:22: Und dann zahlt Man für die Aktualisierung kriegte man Seiten zugeschickt, die man selber einsortiert.
00:17:26: Dann steht er drin.
00:17:27: ja Seite fünfzig rausnehmen.
00:17:28: Alle, die Jürgen studieren kennen das auch.
00:17:35: Das
00:17:36: ist eigentlich so IKEA für Bücher oder so selber zusammen schenken.
00:17:41: Aber das Spannende ist ein... Ich sag mir Vortrag mal gemacht auf der Suche nach dem LBW als auf der suchenden Plattwerk weil das Geschäftsmodell ist natürlich genial!
00:17:50: Schon damals aber normal, aber ich steuer, weil ich kann ja sagen wie viel Seiten ich produziere.
00:17:55: also wenn man schon sagen könnte naja gut wir brauchen bisschen mehr in der Kasse dann mal fünf Seiten mehr.
00:18:00: Da gab es ja keine Relation zu, das waren halt zwanzig Fennig pro Seite glaube ich irgendwie sowas sensationell und das konnte man wiederum lernen.
00:18:08: für die Software und auch die Lexa konnte damit relativ schnell verstehen und weil der Software dort früher anders verkauft, man hat ja Software eine Box gepackt und in Retail gestellt also im Medienmarkt und was ist da alles gehabt?
00:18:17: Genau
00:18:18: dann hat man dir einmal gekauft, ja, fünfzig Euro bezahlt und weg!
00:18:22: Dann hatten sie eigentlich ja ewig benutzen können.
00:18:26: Das ist eines anderes, ich habe als Softwareanbieter kein Kundenbezug zu dir.
00:18:30: Wir fehlte genau dieses ... das kommt ja auch noch hinzu und das ist eigentlich vom Verlag sehr früh bei der Lexus schon stattgefunden darüber nachzusehen wie kann ich denn das schon drehen dass sich diese Kunden auch wirklich selber direkt halte?
00:18:43: Eigentlich war die dann mit diesem Abo-Modell auch früher als viele Techgrößen, die ja dann erst so
00:18:53: umgestellt
00:18:53: haben sukzessive ... auf die Cloud.
00:18:57: Also, ihr wart da wirklich...
00:18:59: Haben wir das selber gar nicht so empfunden?
00:19:01: Weil es für uns ja normal war's nicht was Neues!
00:19:04: Wir sagen jetzt, wir sind jetzt sehr stark am Gucken wie können wir andere Modelle wiederfinden?
00:19:07: ich sage mal, es geht immer um Geschäftsmodell, Innovation also ist viel wichtiger.
00:19:11: Das Produkt muss gut sein, aber das Geschäftszentrum rum nicht passt.
00:19:14: Wird's halt auch
00:19:14: nix.".
00:19:15: Aber ja da war es sehr frühes Modell, der ist uns heute natürlich auch super trägt und wir haben eine gute Lifetime Value sozusagen.
00:19:22: Das sind so blöde Wörter finde ich.
00:19:24: Ja
00:19:25: genau, lass uns einfach ein bisschen konkreter machen dass der Anfang war eben ein Tool für die Rechnung.
00:19:31: was macht Lexwear heute in Summe?
00:19:34: Was kann die Software hier anbietet.
00:19:37: Also
00:19:37: wenn man sich mal unterscheiden und brem und laut, also der Cloud sind wir sehr umfassend mittlerweile.
00:19:41: das geht wirklich logischerweise von Rechnungsstellen, E-Rechnung natürlich auch alles fully fletscht würde ich jetzt schonmal sagen.
00:19:49: Kontakte Lieferanten anlegen dann eine Lohnbuchhaltung ist es schon eher Unik.
00:19:54: also ich wüsste niemand Deutschendes integriert voll hat ja mittlerweile Debit Card draußen.
00:19:58: also kann uns auch auch Debit Karten die dann auch wieder natürlich super integrierten insgesamt.
00:20:04: Es ist Systematik.
00:20:06: Die Buchhaltung als solches natürlich, man hat so eine Art Kundenmanagement mit drin.
00:20:09: Wir haben Steuerberaterinnen Zugang über hunderttausend Kanzlei Mitarbeiter bei der Rennarbeit mit unseren Kunden dort zusammen mit Austauschformaten, Exporte, Martin Fully-Fletched, IOS und Android App also eine wirklich native.
00:20:23: Das ist schon jetzt ein ganzes großes Konstrukt.
00:20:26: Man muss sich vorstellen wir haben allein in der Cloud über vierhundertfünfzig tausend Unternehmen Nicht registrierte Kunden oder so ein Unternehmen.
00:20:34: Das ist ein Riesenunterschied, auch nicht User.
00:20:37: Und
00:20:37: Unternehmen?
00:20:38: Das geht jetzt wirklich vom einzelnen Selbstständigen bis hin zu welcher Größe...
00:20:44: In der Klaut so zehn Mitarbeiter bis fünfzig, aber vielleicht die Övolution...
00:20:48: Also das klassische Rückgrat der deutschen Wirtschaft!
00:20:50: Danke, das sage ich immer.
00:20:51: Es ist so, das ist das Rückgratt
00:20:53: ja.
00:20:54: Nicht die Großkonzerne sondern ...
00:20:57: Die uns tragen.
00:20:58: Genau,
00:20:59: die Deutschland wirklich trägt.
00:21:00: man kann das so sagen...
00:21:01: Wie tief seid ihr da drin?
00:21:03: Sprich wie kritisch ist diese Software?
00:21:06: Kann ein Selbstständiger sagen beispielsweise Psychotherapeut oder einen Handwerksmeister mit fünf Angestellten?
00:21:15: wenn ich diese Lexva-Software habe dann brauche ich kein anderes Softwarepaket mehr
00:21:21: Das würde ich schon so sagen, also in dem Bereich Finanzmanagement.
00:21:26: Also
00:21:26: für die Kaufmenschensachen klar!
00:21:27: Genau das
00:21:28: ist der Anstreicher.
00:21:29: mit eurer Software und nicht die Farben mischen kann es glaube ich.
00:21:33: Genau
00:21:33: oder Bestellwesen da hat eine Bestellung schon des Auslösen.
00:21:36: aber es gibt immer Spezialsoftware, Architektin-Software auch irgendwie.
00:21:40: Aber
00:21:40: alles was im Kauf... Für alle kaufmännischen Prozesse die könnt ihr diesen Kunden den Unternehmen komplett abnehmen.
00:21:49: Eure Software ist was, naja man braucht's halt.
00:21:53: Man muss es machen aber es ist jetzt kein Software die man kauft wenn man sagt oh das war schön.
00:21:59: Das wollte ich schon immer mal haben dieses Programm.
00:22:05: und ja jetzt ist halt die Situation da durch KI und das ist auch etwas was wir an der Börse eben haben diese Furcht Obsolete zu werden bei Software Unternehmen und gleichzeitig vielleicht die Vorfreude auch bei Nutzerinnen und Nutzern, zu sagen Mensch ich brauche künftig diese ganze Software dieses ganze Zeug nicht mehr weil ich kann das doch eigentlich alles selber.
00:22:32: mit der KI machen.
00:22:34: Ich kann meine Rechnung mit KI schreiben, ich kann auch Belege in die KI reinpacken.
00:22:40: Der macht mir ganz tolle Auswertungen davon und ich habe das selber schon getestet.
00:22:44: Funktioniert!
00:22:45: Das muss ja eigentlich dann etwas sein zumindest wenn ich jetzt auch mal so die Gedanken von Investoren an der Börse Revue passieren lasse was dich schlecht schlafen lässt.
00:22:56: Gar nicht.
00:22:57: Also das werde ich schon sehr frühwürdig gefragt für ein KI-Thema.
00:23:00: aber genau Dann können wir sagen, wir sammeln erst mal auf.
00:23:04: Das wollen wir automatisieren, dass du möglichst wenig tust und dann ... Wir können nicht hell sehen.
00:23:07: Eine Rechnung musstest du schon noch selber irgendwie schreiben.
00:23:09: Ich weiß ja nicht an wen aber selbst die kann ich halt schon stützen.
00:23:12: Hinten dran läuft es schon jetzt.
00:23:13: Eighty Prozent auch KI basiert.
00:23:16: der Buchhang automatisiert der Buchungen zum Beispiel oder wenn du irgendeine Rechnungen reinkriegst das die sauber gemacht wird da muss das festgeschrieben
00:23:23: werden.
00:23:23: Also das sind dann so wie diese Zuordnungsvorschläge?
00:23:26: Genau
00:23:27: soll haben wer das mal gelernt hat so konnten Das heißt,
00:23:31: die KI macht mir entsprechende Vorschläge und ich muss sie wahrscheinlich
00:23:34: nur noch... Eigentlich ist es
00:23:36: gleich gemacht.
00:23:36: Es
00:23:36: ist gleich gemacht!
00:23:37: Und
00:23:37: wie kann ich sicher sein dass die KI das auch
00:23:39: richtig gemacht hat?
00:23:39: Da musst du uns vertrauen, dass Gott sei Dank viele tun und ich sage immer's bestes Google oder ChatGPTit, was sagen die Steuerbarata dazu in Summe?
00:23:48: Es gibt irgendwelche demotzen aber da sieht man so einen Qualitätsmerkmal.
00:23:52: nochmal mit den Arbeiten wir intensiv zusammen mit der Datef usw.
00:23:55: Aber der Punkt ist eigentlich Das ist weg.
00:23:58: Ich glaube auch nicht, dass sich jetzt jeder selbst baut.
00:24:00: Da glaube ich noch nicht dran.
00:24:03: Also
00:24:04: ihr hofft einfach darauf, dass der Handwerksmeister mit seinen vier Angestellten am Ende keinen Bock hat, am Wochenende sich in Chat GPT-Clot oder sonst was reinzufrimeln um
00:24:16: ein
00:24:17: Software zu
00:24:18: machen?
00:24:19: Der
00:24:21: vielleicht nicht, aber vielleicht macht das irgendjemand anders und stellt es ihm sehr günstig bereit.
00:24:27: So was
00:24:29: kann sein?
00:24:30: Was kostet euer Tool so für ein Handwerkmaschern?
00:24:31: Es geht los
00:24:32: bei neunneunzig und dann halt je nach Anzahl Mitarbeiter und so weiter.
00:24:37: Oh also
00:24:37: der hat vielleicht bisschen mehr, zahlt zweieinhalb Euro und jetzt kommt einer da sagt ihr das Ganze auf deiner Klotarchitektur laufen lassen und kostet nur noch zwanzig.
00:24:47: Überlegt er schon?
00:24:49: Ich glaube es nicht, ich sehe es auch nicht.
00:24:51: Weil es ist mehr als nur das Software was wir... bei uns geht keiner hin wie meine SAP der SAP Projekt mit den Anforderungslisten und so weiter.
00:24:59: Unsere Kunden verhalten sich sehr wie die Consumer.
00:25:01: Das heißt es ist ein emotionaler Kauf am Ende des Tages.
00:25:04: Es ist kein rationaler von einer Checkliste gemacht wird.
00:25:06: Und der will ja... A
00:25:07: Lexua ist ein emotionaler Kauf!
00:25:10: Ist ja ein völlig rationales Produkt.
00:25:12: Es ist ein rationales Product, was ich eigentlich gar nicht will.
00:25:17: Wo kommt die Emotion bei einem solch technischen, technokratischen, bürokratischen Software-Thema her?
00:25:26: Vielleicht bei mir ganz viel da reinstecken jetzt seit zwei Neunzehn mit Helios Story und so weiter, dass wir immer wieder uns zeigen als Markt wie wir Teil von diesen Menschen sind.
00:25:34: Wir sehen hier nicht so einen Abstrakt des irgendwas eine Bank ohne Gesicht, wir zeigen das Gesicht ohne Ende.
00:25:40: Wir lupfen die nach vorne und haben jetzt noch mal einen Engagement.
00:25:43: Wir zeigen uns da überall, wer zählt deren Geschichte?
00:25:45: Wer hat es wieder im ersten Oktober?
00:25:47: Werden wir wieder unser Festival machen?
00:25:49: Das ist mein Hamburg letztes Jahr in Berlin!
00:25:50: Also das ist das Eine was wir tun und das Andere.
00:25:54: wenn du etwas nicht magst und das plötzlich gut gelöst ist dann wärst du emotional.
00:26:01: Ich mache ein Beispiel, das hat mich damals wahnsinnig... Gebräge ist ein bisschen übertrieben, aber fasziniert.
00:26:07: Damals der Gründer von Dropbox hat so einen Talk-Hart auf der Mobile World, war das in Barcelona und sagt so... Ich mache Speicher, was gibt es denn langweiliges als Speicher?
00:26:16: Und ich dachte krass!
00:26:17: Das ist ja noch langweiler als das, was ich gemacht habe.
00:26:20: Ja, Speicher ist ja auch noch langeweiliger wie Buchhahn, muss man schon mal sagen.
00:26:24: Und dann plötzlich liest er Tweets, Love
00:26:29: usw.,
00:26:30: also Emotions-Tweets weil sein Dropbox damals dieses Cloud-Speicher so gelöst hat, wie es jeder sofort verstanden ist und geil war.
00:26:41: Keiner danach gerufen, es gab schon vorher Speicher
00:26:45: usw.,
00:26:45: das sind die Dinge, die dann drehen.
00:26:47: Die werden ja weiterzählt, wir haben ja insgesamt über sixhundfünfzigtausend Kunden, die vierhundertfünfzehntausend waren cloud besonders.
00:26:52: Das heißt Unternehmen, also Word of Maus.
00:26:55: da passiert ja schon was da draußen, aber auch in der Ansprache.
00:26:59: wenn vermarkten, werben.
00:27:01: Dann sind wir sehr auf der Emotionsebene.
00:27:03: Das liefen uns lesen jetzt das.
00:27:05: Das gibt es nicht von uns.
00:27:07: Wir zeigen die Kleinzahn nehmen und so weiter.
00:27:10: D.h.,
00:27:11: das ist schon ein Verhaltens-Kauf-Halb des sehr, sehr consumer likes.
00:27:15: Deswegen müssen wir auch von unserer Marke uns genauso annähern.
00:27:18: Deswegen machen wir auch sehr viel Engagement da rein damit.
00:27:21: diese Sicht betracht sich.
00:27:22: Ich sage immer Produkte sind kopierbar.
00:27:24: Da ist ein Beispiel gebracht vielleicht kann irgendwie zwei zwei schlaue Kerlchen, schlauen Mädels am Wochenende Weibkoten und baut ein halbes Lex-Ware-Office fertig.
00:27:36: Und Produkte waren aber schon immer kopierbar ehrlich gesagt.
00:27:39: Ich weiß niemanden der eine Innovationsforschung lange halten konnte auch kein Apple.
00:27:42: Das ist mal ganz kurz.
00:27:44: und jetzt ist die Imitationsgeschwindigkeit einer KIergeister gegen Null.
00:27:47: Wenn einer was gebaut hat sag weiter Heißt ja für jeden der heutwas mit KI Bord kommt er nächste um Bord sofort wieder.
00:27:52: Was nutze ich denn dann überhaupt?
00:27:53: Weil hier wieder ein Vielfalt von Lösungen.
00:27:56: Wie soll ich mich denn da zu Recht finden, Zehntausend Agenten die laufen und so weiter.
00:27:59: Okay also das heißt dieser reine funktionale Benefit ist die notwendige Bedingung um überhaupt Kundenbedingungen zu haben aber eben nicht die hinreichende Bedingungen.
00:28:10: Absolut
00:28:11: genau.
00:28:11: Dafür brauchst
00:28:11: du diese emotionale Nutzwertschiene den emotionalen Benefit.
00:28:18: Und wie kriegt ihr den rein?
00:28:19: Also ja, irgendwie so ein Festival ist schön.
00:28:21: Jetzt glaube ich aber das zu diesem Festival nicht.
00:28:23: vierhundfünfzigtausend Kunde kommen und in der Kundenzeitschaft zu lesen oder waren ein paar Leute die in Hamburg gefeiert haben auf Kosten von Lexwehr ist jetzt auch für mich kein Argument mehr, weil man das Software gut gefühlt.
00:28:33: Ein emotionales Thema hast du genannt Support gerade dann wenn man ihn am dringendsten braucht in so einer Krisensituation wie beispielsweise bei Corona.
00:28:44: valides Argument habt ihr noch mehr Themen.
00:28:47: wie er sagt, so machen wir Software zu einem emotionalen Gut.
00:28:52: Ja indem ihr eben also als Beispiel mehr angeschossen ist.
00:28:56: Wir lassen das Dach dazu heißen, tell your story.
00:28:59: Da steht nicht drin Tell Lex Verstoriede, tell you a Story.
00:29:02: Das heißt wir machen Unternehmergeschichten sichtbar.
00:29:05: Als ein Beispiel So ein Beihäftern-Magazine, eine Auflage über drei Millionen kommt wir mal im Jahr.
00:29:11: Deswegen legen wir Spiegel, Fokus, Brandeins und so weiter bei weil die eben nicht über die berichten.
00:29:18: das ist ne Sichtbarkeit.
00:29:20: dies gewachsen die zahlt dann freuen uns alle das stimmt.
00:29:23: aber leider wenn man eins tiefer guckt schon nicht mehr so richtig weil zwei Drittel davon sind neben erwerbt d.h.
00:29:27: Menschen die samstags abends sonntags.
00:29:33: für uns ist es Größe Ich sage etwas, was da aber passiert.
00:29:36: Ganz klar!
00:29:37: Deswegen sind es auch mehr als die typischen... Wenn man jetzt in die Status guckt, die ¾ Millionen, weil die gehören bei siebzehntausend auf.
00:29:44: Aber das sind unten noch eine Masse, die nebenher werben.
00:29:46: Da kommt gerade die Masse eigentlich daher und wir möchten dass wieder mehr gründen.
00:29:50: Wir möchten selbstständig kein Feiern, dass das wieder ein Wert hat und man nicht Angst hat wie ich das mir jemanden sagt.
00:29:55: Hey, ich möchte mich selbstständiger sein und dann sag dir viel bist du verrückt?
00:29:58: Kannst du nicht machen?
00:29:59: Das ist doch gefährlich, das ist doch unsicher.
00:30:00: Dass es in Deutschland ist müssen wir drehen und ich glaube wir sind ja ganz glaubwürdig weil sie potenziell auch unsere Kunden... Ich mach's ja jetzt auch nicht nur aus Rainer
00:30:08: wobei du hast es hier nicht wirklich komplett selber in der Hand dass Gründen einfacher wird.
00:30:13: Allein wenn man schon dieses ganze Thema mit dem Notar Einzahlung Stammkapital und diese ganzen Prozesse
00:30:20: im Büro kann sich ändern.
00:30:21: Ich glaube bei der Punkt ist viel wichtiger als immer alle gefragt dass wir in der Gesellschaft das wieder als gut sehen.
00:30:26: Jedes große Unternehmen, wo du auch hier drin hast oder sprichst damit ganz ganz top CEOs mit Top-Unternehmen wurden alle von einer Person mal gegründet.
00:30:34: Die gibt es sonst nicht.
00:30:35: Sieben Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind diese kleinsten Unternehmen, diese null bis fünfzig Mitarbeiter und vielleicht die Dimension mal zu sagen Null bis zehn Von zehn bis fünfzig sind es nur noch dreihundert neunzeigtausend.
00:30:46: Die sind echt, das sind die und das sind über vier Millionen und die beschäftigen zwölfundhalb Millionen sozialversorgungspflichtige Arbeitnehmerinnen.
00:30:55: Das heißt, dass ist echt dieses Rückgrat.
00:30:58: Und es wackelt gerade und da fällt was weg, was wir gar nicht so richtig wahrnehmen.
00:31:02: Wir sprechen nicht drüber.
00:31:03: Ich glaube, das tun jetzt schon so lange ... Das liegt unserem Herzen, ja wir haben natürlich auch einen unternehmischen Zweck dahinter.
00:31:11: Wenn jemand dann wieder gründet hoffen wir schon dass der noch sagt hey dann gehe ich vielleicht auch zur Lexwehr und nicht sowas an aber jo.
00:31:18: Aber das ist es was uns antreibt und wir wollen ja und ich glaube da können wir schon erleichtern Wir wollen ja genau diesen Scheiß in keiner Machmilch Buchhaltung und Co.
00:31:25: wegautomatisieren Und das sind alles Dinge.
00:31:28: das ist jetzt schon was wo ich glaubt Es wird nicht so einfach kopierbar neben dem Diese Sachen, die mir gerade drüber sprechen, ein hohes Maß an Vertrauen ermittbringt.
00:31:38: Das ist uns auch vollkommen bewusst.
00:31:39: Menschen vertrauen uns da und jeder der mit Vertrauen umgeht weiß wie schwer es sind Vertrauen zu kriegen oder weiß wie schnell so was kaputt geht.
00:31:47: Das heißt wenn wir irgendwas falsch machen kann im Daten dann wissen wir das ist der Tod.
00:31:51: also wir müssen das sehr behutsam dran aber gleichzeitig wissen wir haben die Chance den auf einer ganz anderen Ebene zu helfen Unternehmertum einfach zu machen was ja eigentlich unser Antrag ist.
00:32:02: Gesprochen kann ich dir sagen, du hast ja viel davon.
00:32:04: Wir sprechen maximal über diese hunderttausend Großunternehmen.
00:32:08: Aber die wird gesprochen, denen wird geholfen, das springt der Staat an und so weiter.
00:32:12: Aber diese vier Millionen hinten dran wo die Majorität der Beschäftigten stattfindet, die heute noch mit Wörter-und-Achsel ihre Rechnung machen, das sind nicht unsere Hautkonkurrenten by the way, aber die wird nicht gesprochen.
00:32:24: Wörtern-Aachsel sind eure Hauptkonkurrenzen?
00:32:27: Ja!
00:32:27: Also wo man kein System hat... Sondern wirklich das ist der System.
00:32:33: Die Ordnerstruktur vielleicht in der Drop-Off?
00:32:35: Absolut,
00:32:35: genau!
00:32:36: Die wird sich eine eigene Wörterkommission
00:32:38: langsam ändern.
00:32:38: deswegen gucken auch viele Investoren die ganzen Bereichen gerade rein weil jetzt seit zwei fünfundzwanzig ging es ja los mit der E-Rechnung so Empfangspflicht.
00:32:46: Jetzt kommen wir dann im nächsten Jahr auf die wo über acht oder tausend Euro Umsatz machen und dann seh ich's ja drauf jetzt voll kippen.
00:32:52: Dann müssen alle abwärts.
00:32:53: Da kommt
00:32:54: alle in Bewegung logischerweise da wird viel kommen.
00:32:57: Also da vielleicht nochmal über diesen Nutzwert sprechen.
00:33:01: Wir haben diesen funktionalen Nutzwert, das muss einfach funktionieren.
00:33:05: Ja genau!
00:33:05: Der ist eine eintrittsparkade
00:33:07: zur Party ohne kommst nicht rein.
00:33:09: Du musst irgendwie ein Problem lösen und
00:33:11: die muss gut sein.
00:33:12: Das andere ist, ihr versucht es zu emotionalisieren.
00:33:18: aber da stecken ja für mich noch ein paar Mehrfaktoren drin.
00:33:24: Vorteile oder zumindest auch einer der Rettungsanker vor KI die Angst der Menschen.
00:33:31: Never change a running system, Sie wissen wenn sie einmal kunde sind das läuft.
00:33:36: Sie haben ja auch keine IT Abteilung jetzt beim Becker wo jetzt jemand wirklich Tools evaluiert.
00:33:44: und seid ihr nicht auch letztendlich Bürokratie Gewinner?
00:33:48: Wann immer solche neuen Regularien kommen, wie jetzt die E-Rechnung.
00:33:54: kriegst du doch als Selbstständiger, als Kleinunternehmer Zustände.
00:33:58: Weil das ist noch wieder etwas oben drauf wo du Zeit reinstecken musst, wo du ein rechtliches Risiko hast was du nicht willst und was dich vor allem ablenkt von deinem Stammgeschäft weil die Kernaufgabe des Bäckers ist Brötchen backen und nicht irgendwie seine Referantenbeziehung zu digitalisieren
00:34:19: Wobei da würde ich so sagen also ja wir sagen es selber Du machst was du liebst, Brötchen backen wir machen den Rest.
00:34:27: Ich glaube der Punkt ist klar.
00:34:28: eine E-Rechnung ist erstmal ein Außenfaktor.
00:34:31: die kann man ja nicht bestellen oder selbst generieren denn natürlich jetzt einen Schub bringen wird.
00:34:35: das ist so und jetzt kann man es.
00:34:36: mir glauben ich dass er nicht das unser Antrieb ist.
00:34:38: Ich würde heute schon jedem empfehlen aber vor Jahren schon gesagt Leute wechselt zu einer Softwarelösung natürlich am liebsten zur Lexwehr aber wenn nicht dann halt in Gottes Namen zu einer anderen Wechseln.
00:34:50: ihr habt euer Unternehmen nicht im Griff.
00:34:52: Das ist dieses Steuerung per Bauch oder per Bank, das ist tödlich.
00:34:56: Und es sehen wir ja!
00:34:57: Eine Software kann dir zeigen was ist denn wirklich noch übrig nachsteuern?
00:35:02: Was sind die Umsatzschäubern wenn sie kommen?
00:35:03: und was muss ich noch zurückhalten?
00:35:05: Welche offenen Rechnungen habe ich diese eingefordert?
00:35:08: also all diese sehr banal klingenden Themen?
00:35:11: Das ist auch Unternehmertum.
00:35:13: Also das
00:35:14: sind die Rechnungen eigentlich positiv, weil sie auch kleine Unternehmer und Selbstständige dazu zwingt sich zu digitalisieren.
00:35:23: Das Zwing mag ich natürlich nicht aber ich glaube im Endeffekt... Wird das schon so sein?
00:35:28: Also ein positiver Katalysator.
00:35:30: Ja,
00:35:31: ich sehe es wirklich so.
00:35:32: Ich weiß jetzt werden viele gleich auf mich losgehen weil ich sage das ja per Zwang vom Staat ist.
00:35:36: Ich weiss ich schon auch euch überzeugt.
00:35:38: wir haben es bei Corona gesehen Wir hatten muss man einfach sagen die eine Software genutzt haben.
00:35:43: sie haben sich besser durchmanne die frühte ganze Krise.
00:35:47: Das gilt nicht für alle, Kultur und so.
00:35:49: Wo nix ist schon klar, das kann man sich pauschalisieren aber in der Summe kommt mir schon sehen dass die besser durchkommen sind.
00:35:55: Die These hat sich so bei uns entwickelt im Unternehmung.
00:35:57: So tribsen sie sich auch so stark oder Insolvenzen wie danach jetzt gekommen sind weil die halt schon besser gesehen haben wo stehe ich denn eigentlich?
00:36:05: Und wo kann ich vielleicht Hebel setzen?
00:36:07: Und darum geht es doch!
00:36:08: Es geht doch ums Unternehmengriff zu haben.
00:36:10: Es geht nicht darum dieses Thema E-Rechnungen zu lösen, sondern es geht darum wie ich besser digitalisiere wie ich mal nur neben Digital kriege um jetzt dann auch KI-Ready zu sein, damit das Lena-Prinzip, was wir ganz arg proklamieren, dann wirklich leben kann.
00:36:23: Dass
00:36:26: Lena steht?
00:36:26: Wofür?
00:36:28: Lena steht hier.
00:36:32: Es
00:36:32: ist tatsächlich kein Akronym, ich hatte mal, da hab' ich frisch gestartet in meinem Berufsleben und die war so fünf, sechs Jahre älter und es war wie ein kleiner Coach für mich.
00:36:41: Die habe ich mir also rausgeguckt und sie war auch so nett und hat das ein bisschen gemacht weil die hat zu mir gesagt so einen Amitri Manekristers mag achtet, wie die Dynamik war.
00:36:48: Also ich denke der hätte ich nie drauf geachtet.
00:36:50: Also Lena war eine Kollegin von dir, die dich so ein bisschen an die Hand genommen hat als deine Mentorin?
00:36:59: Sie hat sie nie so mir gesagt, ich hab's halt so gesehen.
00:37:01: Weil ich habe einfach geguckt und die haben mir auch mal Dinge ungefragt, aber positiv.
00:37:05: Also wirklich total helfend hast du auf Deskart, Deskarn und liest dir mal ein Buch wo ich dir empfehlen usw.
00:37:10: Also
00:37:11: Lena ist im Grunde dann auch so eine Feedback Wall, dass du Selbstreflektionen auch betreiben konntest.
00:37:20: Und sie hat sich so auf ein paar Dinge hingewiesen.
00:37:24: Du sagst jetzt das Lena-Prinzip und wir brauchen also alle eine Lena.
00:37:28: Und wenn wir diese Lena nicht in Fleisch und Blut haben, dann kann KI unsere Lena sein?
00:37:35: Genau deswegen heißt es das Prinzip so wie Grundidee ist.
00:37:38: Das heißt einerseits weg vom Brompten hin zu mandatieren und jeder soll eine Kleinstundehmer tun auf jeden Fall.
00:37:45: Ich glaube das andere Prinzip kann man für alle Menschen bis ins Private fast nehmen.
00:37:49: Wie ein KI Kosiose nenne ich das an der Seite haben.
00:37:53: So, jetzt stelle ich mir vor der Anstreichermeister in Hannover.
00:37:57: Der hört uns jetzt und jetzt sagst du hier also Du brauchst jetzt einen Co-CEO Und das ist jetzt die KI.
00:38:07: was heißt das jetzt mal ganz konkret?
00:38:10: Also machen wir ein Beispiel In Promptwerr schreibt mir eine Rechnung dass es offensichtlich gemacht hast oder analysieren mit die Rechnungen.
00:38:16: In Wandaar teilt sich bei mir immer so fünf Bausteine.
00:38:19: Das erste Mal war es mein Ziel da wäre es vielleicht ehrliche Liquidität.
00:38:22: Ziel ist ja nicht Rechnungsschreiben, das mache ich halt.
00:38:25: Mache ich aber morgen wieder und übermorgen auch wieder und und wieder und wieder.
00:38:28: Wenn ich aber sage mein Ziel ist erstmal Liquidität dann kommt der nächste Baustand der Rahmen.
00:38:33: Das ist schon sehr wichtig gerade mit KI.
00:38:35: was in welchem Rahmen soll sich denn jetzt wirklich da handeln?
00:38:38: Und auch Nicht.
00:38:39: Dann Kommt es im nächsten Thema.
00:38:41: die Werte nenne ich das gerade werte meinen wir So was, wie sollen die sprechen?
00:38:46: Und das klingt erst mal nahe.
00:38:48: Wenn ich zum Beispiel das hab hier mit diesen Rechnungszeugs dann tut sich vielleicht manche manchmal sieht sie es ja die braucht mega viel Kontext.
00:38:54: Dann kriegst du sage ich Du und den anderen nenne ich Herr Müller.
00:38:57: Das sollt sich auch nicht verwechseln und das wird eine Eskalation.
00:39:00: doofes Wort aber trifft genau und wenn der Rechnung an Bern geht geh die immer an mich.
00:39:06: Den machst du niemals.
00:39:07: liebe KI.
00:39:08: Uns fünfte Baustein ist dann die Kontrolle.
00:39:10: eigentlich mag dieses Wort nicht so arg aber ich glaube sehr, sehr wichtig.
00:39:14: Gerade in dem Kontext, dass man immer wieder guckt hat ist das passiert was ich erwartet habe.
00:39:18: Iteriert wie der Trüpper und es langsam los.
00:39:21: über Kontrolle kommt Zutrauen, über Zutrauen kommt Pferdtrauern da glaube ich ganz fest dran.
00:39:26: Jetzt ist das am Ende natürlich auch irgendwie eine Art von Prompt aber ist ne ganz andere Rangehensweise.
00:39:30: Ich würde sich sagen sorg mir jetzt für Liquidität im Rahmen.
00:39:34: Guckst du erst mal auf Rechnung später machst noch die Angebote zu usw.
00:39:37: Das kann wir ausweiten.
00:39:38: oder mein Ziel ist ich möchte ein neues Geschäft starten wo ich wirklich mitgekutscht habe, aber auf Basis meiner Daten.
00:39:45: Nicht irgendwas was mir irgendeinen LLM zusammen erzählt sondern meine Daten wenn ich möchte.
00:39:50: vielleicht noch von außen Information dazu.
00:39:53: das kann man selber immer weiter spinnen und es ist ein riesen Unterschied.
00:39:56: deswegen ist es auch für uns wichtig.
00:39:57: wir haben so gesagt wir machen das frei also gibt das lederprinzip.de.
00:40:01: da sind nur über forty fünf mandate schon drauf die man mal nutzen kann.
00:40:04: die muss sich auf sich adaptieren hoch personalisiert, hoch kontextuell.
00:40:09: Das ist ja nicht die eine, wo sich jeder nutzen kann.
00:40:11: Deswegen so wichtig, ich sag mal fangt ganz ganz ganz klein an und guckt mal wie das funktioniert?
00:40:15: Und wir sind toolagnostisch!
00:40:16: Wir sagen ja gar nicht mal, dass kannst du jetzt nur mit der Lex-Ware machen, sondern du kannst es auch mit dem ChatchiBT... Okay,
00:40:24: ich finde bei dir beim Lena Prinzip finde ich jetzt ... ... Prompz, Du nennst es Mandate für unterschiedliche kaufmännische Herausforderungen.
00:40:33: Und auch Branchen, ja.
00:40:35: Die kann ich dann in mein eigenes KI-Tool
00:40:38: TransGPT
00:40:39: oder Cloud eingeben.
00:40:41: Und wenn ich dann auch noch Lexwear hätte, könnte die meinen gesamten Datenschatz dabei... Da
00:40:49: sind wir gerade dran!
00:40:50: Also sowas was wir hier im Unternehmen ja schon haben als erste europäische Bank dass wir eben Agentic Investing haben das unsere Kundinnen und Kunden denn Scalable Broker über die MCP-Schnittstelle verbinden können, mit beispielsweise Chat GPT und dann in natürlicher Sprache Auswertungen zu ihrem Depot bekommen.
00:41:16: Und auch selbst Reflexion betreiben können.
00:41:19: wie habe ich jetzt hier
00:41:20: zum Beispiel
00:41:21: ein Stress Phasen gehandelt?
00:41:22: Das ist also die Endphase... Genau das sind wir dran.
00:41:27: Natürlich
00:41:27: werden wir auch MCPs anbieten.
00:41:29: Scalables hat eine Lena.
00:41:31: Ja, ja.
00:41:33: Ich glaube, hat Scalable auch, dass man da drüber steckt oder hat es einfach nur die technische Schnittstelle?
00:41:39: Wir haben die Technik.
00:41:41: Die Daten haben ja die Kundinnen und Kunden durch ihre eigenen Aktionen in den letzten Jahren produziert.
00:41:49: Und die lassen sich natürlich großartig auswert also bis bis hin um zu zeigen wie leistungsfähig das Ganze ist.
00:41:56: Ein Freund von mir hat relativ viele Trades gemacht im letzten Jahr.
00:42:03: KI gefragt, ob er besser bei abnehmende Mond oder besser bei zunehmendem Mond gehandelt hat.
00:42:09: Und das ist dann wirklich ... also die Trade-Daten überlagert worden mit den Monddaten, Performance-Darten alles zusammen und es kam ganz klar raus, er sollte nur bei abnehmenden Mond handeln.
00:42:20: Das ist natürlich jetzt eine Witzanwendung hier aber zeigt einfach was man
00:42:25: ... Was wir gelernt haben in dem Zug deswegen kam auch das Leder am Anfang, wo wir gestartet haben, da haben wir ganz schnell guckt so ich war nicht Feuer und Flamme.
00:42:34: Jetzt können wir endlich nicht nur sagen wo stehe ich jetzt, sondern jetzt sind wir da in der Zukunft.
00:42:38: Ich kann zum digitalen Berater für unsere Kunden werden mit dem KI-Kosio.
00:42:42: aber am Anfang haben sie mal auch losgelaufen nochmal ein Chat drauf geschmissen so dann war man schon fasziniert boah krass was kann ich mir jetzt schon eigentlich machen?
00:42:48: direkt vom Start auch Grafiken rauslassen ging alles.
00:42:51: Aber das wir schnell gemerkt haben dass der kleinste und kleinen Unternehmer nicht wieder alle ist es immer.
00:42:57: ja was frage ich denn jetzt?
00:42:59: welche Auswirkungen macht den Sinn?
00:43:01: Weil wenn ich alles fragen kann, wenn ich mir alles auswärten kann habe ich wieder nichts.
00:43:06: Ich kann ja gar nicht einschätzen was es überhaupt bringt.
00:43:09: das heißt hier auch an, sagen wir mal vordenken.
00:43:12: Vielleicht auch, ich sag mal versteckte zwar hinten dran die Struktur des Mandates aber wissen dass das ein typisches Branche-Thema ist wo über einen Mandat gelöst wird aber in der Sichtbarkeit zum Kunden wieder ganz anders aussieht weil er will es einfach... Der will eine Lösung!
00:43:26: Der will nicht daheim sitzen und legt sich jetzt wie jetzt genau so ne Franchette.
00:43:29: Genau, der Anstreicher will nicht am Abend dann noch sitzen und prompten weil es Spaß macht.
00:43:34: Oder man datet sich da aus und das macht der nicht.
00:43:37: Der will fertige Dinge haben, der will auch vielleicht mal Zugang haben wo er das erstellen kann.
00:43:40: Es geht um Mandatbilder und so weiter, unser Job ist ja dich bestmöglich zu verstehen dein Kundenbedürfnis!
00:43:47: Und jetzt können wir es endlich auf einer gewissen Breite aber auch tiefe weil wir jetzt auch sagen können wir können auch mal in Branchen rein, bei den Buchhaltungsdaten alles was ist ein Schatz.
00:43:58: ich kenne die Beziehung Ich habe eine Historie ich kann ein bisschen die Zukunft gucken ich kann Vergleichsdaten reinziehen Unternehmensinformation außerhalb und ich kann Branchen anreichern usw.
00:44:10: Und daraus dir, dann werde ich schon zum KRI COCO der einerseits so was Lausiges macht wie eine Rechnung überbachen aber auch auf einem Strategieleppel mit dir, das wird der Kleinstund gar nicht sagen plötzlich sagt jetzt ist es eigentlich Zeit sich zu überlegen ein zweites Geschäft aufzumachen.
00:44:25: Das ist so die Grundidee dahinter in diese Mandate.
00:44:27: Und eigentlich, wenn man es ein bisschen drüber kommt merkt man glaube ich schnell, so einen Mandat vom Aufbau ist nichts anderes wie die Unternehmensführung der Zukunft gestützt durch neue Technologie.
00:44:36: darum jetzt gehen da glaube ich auch ganz fest daran.
00:44:40: Weil ich dann im Sielen denke und nicht mehr in Aufgaben.
00:44:43: Also
00:44:44: Jobverlust ist nicht so ein Thema was du als große KI-Disruption auf der Agenda hast.
00:44:51: Außer man ändert nicht die Rollen, also wenn einer festhält an der jetzigen Rolle, die er hat in seinem Job dann wird er ein Problem haben.
00:44:57: Das glaube ich schon.
00:44:58: Da bin ich für
00:44:59: mich sicher!
00:45:00: Ich muss sich bereit sein und Menschen fällt es schwer neue Rollen anzunehmen.
00:45:04: Machen wir noch ein Beispiel, wenn mal sagen... Also ich habe bei meinem Kopf so einen Akkordespiel, wir hatten's vorhin auf dem C-Fürn-Sächs und ich hatte es kurz her.
00:45:10: Man startet immer so bei Level Null eigentlich wie alle.
00:45:14: aber wenn jetzt plötzlich welche schon bei Level Vier starten weil sie eben KI und Co nutzen?
00:45:19: Dann werde ich, wenn ich hier bleibe Dann habe ich den Verlust als Unternehmen, als Job und auch immer.
00:45:24: Wenn aber dann sich alle hier spielen ist das Level Vier ja das neue Level Null.
00:45:28: Das heißt jetzt geht es darum wie komme ich denn auf vier fünf und sechs?
00:45:32: Da glaube ich schon dran, dass KI ja nicht immer alles lösen wird.
00:45:34: Aber vieles von diesen gerade wieder repetitiven Aufgaben und so das alles war es halt schon früher.
00:45:39: ein Computer gemacht hat einen Schachcomputerwarten da in uns an six und neunzig Schluss hat kein Mensch mehr gegen gewonnen.
00:45:43: er hat einfach alle Züge zu Ende gerechnet.
00:45:46: Go kam dann glaub ich zwei sechzehn und so weiter und sofort.
00:45:49: das heißt aber es wird ja wieder Neues geben.
00:45:51: man muss hier differenzieren.
00:45:52: man sieht doch jetzt schon es kommt auch Bewegung keiner doch mehr Bock auf KI generierte Werbungsbilder Das sind doch schon die Memes, die durch Social Game gehen und so weiter.
00:45:59: Also wie mache ich es jetzt wieder schlau?
00:46:01: Und da kommt jemand das Neues dazu... Ich kann's noch nicht beschreiben!
00:46:03: Ich bin überzeugt, dass kommen wir wieder neue Rollen.
00:46:05: Aber wenn ich ein Rollenklammer, dann hab' ich auch einen Jobproblem.
00:46:09: Der Umkehrschluss ist dann schon auch da.
00:46:12: Den man beispiele, keine Angstseo-Seiten oder sowas.
00:46:15: Ist doch durch.
00:46:16: Fühlt mich immer gebraucht, der Content, der Redaktion.
00:46:18: Der Content Manager, den Techniker, der das dann irgendein CMS aufgebaut hat, strukturiert hat, der Informationsarchitektur Designer.
00:46:25: Dann haben die Stiles und UX drüber gemacht, dann der Analytics-Chef oder der Auswertungsschef, dann auch der Sprachmensch, der nochmal drücken wird – alles stimmt von der Sprache!
00:46:33: Dann einen Längenchecker unten und alles Einzelrollen, nochmal Akkenturen hinten dran, und es plötzlich geflätet.
00:46:39: Das macht jetzt ein Skill.
00:46:41: Brauchen wir alles nicht mehr.
00:46:43: Aber ich glaube, den mit der Sprache brauchen
00:46:44: wir noch.
00:46:46: Also doch!
00:46:47: Allein weil ich selber gerne spreche und reibe und außerdem nicht allzu viel kann...
00:46:54: Der
00:46:54: Flogen Elias war letztens hier, der in eine ganze Reihe Bücher geschrieben hat und er sagt, sprach das ist mal was Menschliches, weil die KI halt einfach nicht dieses schöpferisch Unperfekte was einen guten Text ausmacht.
00:47:07: Ich wüsste
00:47:07: nicht, warum?
00:47:07: Nicht offenerweise!
00:47:08: Ich glaube das ist immer da, wo es einem selber trifft, tut's ja durchschnittlich weh.
00:47:12: Also wenn man sich sagt ich kann es auch vibekoten und warb selber kein Entwickler, ist ja geil.
00:47:16: Ich gewinne ja nur.
00:47:17: Wenn ich aber sage, ich lebe davon dass ich so toll sprechen kann und schreiben kann dann will ich ja nicht, dass sie das auch kann weil er kann es ja jeder.
00:47:24: Habe ich nur eine beiseite Musik nachher kommen.
00:47:26: als ich zum ersten Mal zu nur gesehen habe, hab' ich mir einfach das Gesicht eingeschlafen, hat läuft vorbei.
00:47:30: Ja wie?
00:47:32: Keine Emotionen Das ist der Wahnsinn.
00:47:36: Also ist dieses Suno wirklich, wirklich neu dieser AI?
00:47:41: Ich glaube ja.
00:47:41: das ist etwas was schon seit vierzig Jahren in einem Keller in Töttenstein steht bei Dieter Bohlen und der hat es einfach jetzt freigelassen.
00:47:50: Jetzt kann ich auch sein.
00:47:51: Ich kann den Mögen ja nicht, aber erfolgreich war der natürlich ohne Ende!
00:47:58: Aber großartig!
00:48:00: Das zeigt ja, dass man mit Struktur und hohem Wiedererkennungs-Effekt
00:48:06: immer
00:48:06: wieder was Neues noch bringt.
00:48:07: Spannend ist doch jetzt könnt doch jeder plötzlich Musik machen?
00:48:09: ... mit dem Prompt.
00:48:13: Aber es macht eben nicht jeder, ist das Sehlnuss?
00:48:15: Aber es kriegt auch nicht jeder hin... das Sehlnuss weiß ich gar nicht!
00:48:18: Jetzt kommt wieder mehr drauf, warum ist gerade der IBEM und der Dance Music oder sowas.
00:48:22: DJ sind ja mittlerweile die neuen Götter, das ist eine AAA-Player und so was weiß ich.
00:48:26: So ein Hugel oder hier keine Musik, da ist einer aus Freiburg umgeben oder Rampa.
00:48:31: Das sind ja die neuen Helden, weil es ist halt mehr.
00:48:34: Es ist der Mensch, die Emotion des, was da passiert.
00:48:37: Den Happening ist ja nicht nur die Musik.
00:48:40: Das war ja früher nicht so groß in der, wo ich das ganze Ding gemacht habe.
00:48:45: Und ich glaube schon dass die Musik... Ich finde sie ehrlich gesagt nicht zählenlos wenn ich das höre.
00:48:49: Ich bin dann fasziniert was wie krass es eigentlich berührt.
00:48:54: Wir haben uns auch zum Spaß.
00:48:55: also klar wir nutzen's meistens zum Spaß und mit Freunden oder sowas.
00:48:59: Das ist wahnsinnig witzig und B ist es schon.
00:49:01: man kann es sehr emotional machen.
00:49:02: da gibt mal ein kleines Drehchen ins Eukchen und wenn man dann macht mal ein Song über deine Tochter mit ein bisschen etwas dazu in dem Stil, den du magst.
00:49:10: Dann wirst du nicht mehr sagen dass dich das nicht...
00:49:13: Okay also Schlager über mein Kind okay?
00:49:19: Wäre ich dann bei Gelegenheit mal machen.
00:49:23: aber als ich sehe immer wieder, dass dieses Thema Emotionalität dir schon sehr am Herzen liegt eigentlich ja bisschen untypisch vom Klischee her, wenn man mal so als Programmierer kommt.
00:49:36: Ich möchte nur mal zum Abschluss ein bisschen auf den Unternehmer Christian Schneiger zu sprechen kommen.
00:49:42: denn also du bist ja quasi Intra-Preneur.
00:49:47: Du hast was ja from the scratch aufgebaut in einem Umfeld dieses Haufen Fachverlags dann mit dem Brand Legswear.
00:49:58: ihr habt das ja dann auch ansprechend.
00:50:02: Jetzt siehst du ja, dass um dich herum viele Software-Startups auf andere Art und Weise entstehen.
00:50:09: Nämlich nicht im Cocon eines familiengeführten Unternehmens sondern mit Venture Capital Private Equity und dann gerade in den USA irgendwann auch Geld von der Börse.
00:50:25: Ist das etwas wo du manchmal sagst naja also Ich bin durchaus stolz auf das, was ich hier aufgebaut habe.
00:50:30: Aber wenn wir einen solchen Beschleuniger gehabt hätten mehr Kapital Investorenbasis durch Venture Capital dann könnten wir heute noch ganz woanders sein?
00:50:42: Dann wäre Lex wie er heute eine Intuit.
00:50:45: Eine
00:50:45: Intuit!
00:50:47: Er intütet sich auch in ein riesiges Beispiel.
00:50:51: Es ist echt so schwer zu sagen weil vielleicht sind wir genau dort wo man sieht bald dieses Konstrukt viele Vorteile, aber natürlich gerade wenn es Kapitalisierung angeht auch Nachteile.
00:51:02: Aber mancher hilft auch eine gewisse Reduktion und wir haben ja gesehen und damals gab's schon viele Start-ups die in den Bereich da rein sind und wir konnten uns ja schon durchsetzen in der ersten Phase.
00:51:13: Ich bin sehr vorsichtbar mit dem Wordinggrad.
00:51:15: also wenn man guckt Lecks wäre das schon mal getan, es war eine ganz andere Zeit.
00:51:20: Da gab's auch ganz viel Playern.
00:51:21: zum Schluss, da gab's halt Dativ-Leckswerte, Datav-Steuere machte, Lecks fährt die Kleinzone nehmen gemacht, dann ist Datif-Zosex in den Markt der Kleinsunternehmer, dann sind wieder neue reingekommen und dann ist etwas dargeblieben.
00:51:30: Jetzt gab's jetzt so die Cloud Wellen, wenn wir sie mal nennen mag.
00:51:34: ich glaube schon dass wir sagen können mit über vier oder fünfzigtausend Alleine der Cloud'n, sechs bis fünfzig tausend insgesamt an Unternehmen, die uns nutzen würde ich schon sagen Sie mir ganz klar, die Marktführer zumindest sind die Zahlen die mehr präsent sind deutlich.
00:51:47: Das sind wir auch stolz drauf natürlich, weil das einfach eine Verfielfachung ist von der Kundenanzahl vor allem die mir viel wichtiger ist wie Umsatz.
00:51:54: Also ich liebe auch Umsatz und Profit.
00:51:56: Vor allen Dingen wäre es wahrscheinlich gewinnt
00:51:58: lieb?
00:51:58: Ja genau!
00:51:59: Aber wenn man was schafft bei Kunden kommt, das kommt ja dann.
00:52:03: Natürlich habe ich einen anderen Blick.
00:52:04: aber erst mal wir sind sehr stark auf Neukund fokussiert.
00:52:06: Wir haben letztes Geschäftsjahr alleine hundertsechzigtausend neue Unternehmen neu kunden auf Lexua Office drauf geschaufelt nur in die Cloud.
00:52:15: Das ist ja auch gleichzeitig wieder diese Gefahr, dass man jetzt so ein bisschen läuft doch.
00:52:20: Also es ist wirklich schon da, das sind wir ganz intensiv in der Arbeit mit dieser... ...Hungerigkeit vollgasmäßig reinkommen.
00:52:26: Also, dass man träge wird durch den Erfolg?
00:52:29: Ja, bis so.
00:52:30: Gerade weil Abo-Geschäft macht dann ja auch Träge, ne?
00:52:33: Weil man sieht... Kunde akquiriert und der bleibt jetzt lock in Effekt!
00:52:38: Haben wir ja auch durchgesprochen.
00:52:40: Man gewöhnt sich dran wenn die Software gut funktioniert.
00:52:42: Man will das nicht ändern ist es ja auch das worauf SAP ganz entscheidend setzt oder man wird halt im Erfolg übermütig.
00:52:51: Und dafür haben wir ja Beispiele aus Softwareindustrie, Teamviewer.
00:52:56: war ja zu Corona-Zeiten auch so eine Software, die wirklich als deutsche Software Hoffnung gefeiert wurde.
00:53:06: Dann auch an der Börse.
00:53:07: Naja aber dann irgendwie bei das Wachstum doch nicht so großartig.
00:53:11: gleichzeitig sind sie rausgegangen und haben dann mal Manchester United gesponsert.
00:53:16: Und alle haben sich gefragt okay warum das denn jetzt?
00:53:20: Ja und da sind wir bei einem Thema was mich natürlich bei Lexua auch cash Und euer Brand ist zumindest jetzt sehr präsent im Fernsehen, denn ihr habt euch auch für ein Trikot-Sponsoring entschieden bei einem Fußballverein.
00:53:37: Nämlich den SC Freiburg sponsert ihr!
00:53:41: Also seid ihr jetzt irgendwie auf den Faden von Teamview unterwegs oder?
00:53:47: Was war das?
00:53:48: Nein also ganz sicher nicht.
00:53:50: Es sind alles Entwicklungsfahre die wir gehen... kann auch ganz klar sagen, es wäre auch nur der SC-Freiber gewesen, wenn zu debatisch überruhen.
00:54:00: Seit dekleiten wir schon einen SC.
00:54:02: Freiburg.
00:54:03: Wir haben angefangen mit der Fußballschule, warum?
00:54:05: Weil es immer um dieses unternehmerische Denken geht ist immer wieder aufstehende wie Kinder auch tun das sind ja die Unternehmer dazukommt ein bisschen flapsig.
00:54:13: aber das meine ich damit immer wieder für was auch gehen dass der sport super weil da ist noch leistungsprinzip drinnen wenn nicht leiste wird schwierig.
00:54:20: wenn ich mich beim ersten mal sagt jetzt hat sich geklattern höre ich halt auf Gut, dann können die Annie meine Tochter gar nicht laufen.
00:54:26: Die können auch sagen das ist doch scheiße hier ich fliege immer wieder hin und lasse es halt.
00:54:29: Das heißt man muss sich ja durchkämpfen.
00:54:31: Das ist dieses Unternehmenausdauer.
00:54:33: Ich liebe das Wort Ausdauer.
00:54:34: Ich höre so oft mehr Mut sage ich nee Mut braucht am Anfang Ja aber dann zeigt sich wer die Ausdauert zeigt Und ähnliches dort.
00:54:40: Wir haben diesen ganz, ganz langen Fahrt und einen sehr langen Track-Hort gemeinsam mit dem SC, weil wir uns auch wertemäßig viel verbinden.
00:54:46: Die sind ähnlich groß wie wir.
00:54:49: Sie senken der unternehmerischen kerngesundetes Geschäft was die da haben also aus einer unternehmerischem Sicht.
00:54:55: selber neu erfinden.
00:54:56: Die müssen selber gucken, dass die Nachbundskriegen so wie wir als Unternehmer gucken müssen.
00:55:00: Als Unternehmen Lexver, wie kriegen wir das neue selber hin?
00:55:03: Wer könnte nicht warten, müssen wir irgendwas kaufen?
00:55:04: All das führt dann zusammen.
00:55:06: vor drei oder vier Jahren sind man in den Ärmelsponsoren rein auch die Bandenbeherbungsthemen erhöht.
00:55:11: da geht es natürlich jetzt unsere ganze Umsichtbarkeit Punkt damit wir noch stärker emotionalisiert und die Marke immer stärker aufbauen und auch aktivieren, Das heißt, im Warstern was mit Rechnung Buch hat und so weiter zu.
00:55:25: Aber auch immer wieder aufbauen gemeinsam in Tell Your Story okay die sind aber schon noch ein bisschen mehr als einfach nur eine Software-Lösung.
00:55:31: Und da sollte es dann Hand in Hand gehen und das ist unser Ziel.
00:55:34: also wir wollen es aktivieren, aber ich sag mal so Ich habe mich sehr gefreut als das ernauen wurde Da die Bildzeit und geschrieben so.
00:55:40: Also sehr positiv.
00:55:42: vor allen Dingen hat sie aber eines geschrieben dass ist sehr selten in der Bundesliga Und das mir schon runtergegangen wie Öl.
00:55:47: jetzt gebe ich ehrlich zu weil Oft sucht man immer das Haar, der ist super zu motzen wieder und so.
00:55:52: Und es war eigentlich durchgängig auch von den Fans absolut positiv auf.
00:55:56: Es zeigt auch dass das eine Verbindung ist... die ist jetzt nicht nur Geld oder Größenwaren, sondern es ja offensichtlich viel mehr dahinter was begann immer so gleich beschreiben kann.
00:56:05: Ruhwerfunk vom Geld passt ja auch weil Freiburg ja nun auch ein Club ist der sich quasi aus dem Cashflow wichtig
00:56:12: findet.
00:56:12: Ganz genau!
00:56:13: Nicht irgendwie wie Schalke oder BVW vor fünf, zwanzig Jahren mit großen Träumen und anderer Leute Geld dann eine Bauchlandung hinwilligt hat Sondern das Pöa-Pö aufgebaut hat, so wie ihr es aus dem cashflow findet.
00:56:28: Die Menschen
00:56:28: kennen sich da untereinander, die sind natürlich auch verwandelt.
00:56:31: Das ist schon durch, das ist kein greines Geldthema.
00:56:34: Natürlich geht es auch um Geldlogisch weiß aber und auch um Sichtbarkeit.
00:56:37: Natürlich wollen wir uns ja sichtbar machen, dann werden sie aber auch nutzen.
00:56:40: Und ich glaube, dass kann man heute sehen, wer gerade Sport schaut guckt.
00:56:42: Wir bringen wieder die Kleine zum Kleinen in dem noch vorne was wir vorgesprochen haben.
00:56:46: Da kommt eine Werbungsschaltung von uns.
00:56:48: klar steht er schon lex.
00:56:49: Aber wir zeigen wieder Unternehmer-Unternehmerinnen ihren Handeln tun was sie jeden Tag machen dann halt auch im Kontext mit SC.
00:56:56: Auch da versuchen wir immer diese Klammer zu schließen und das nach vorn
00:57:00: zu bringen.
00:57:01: Die Message muss zusammenpassen, ich meine wir sind ja in der zweiten Bundesliga der Frauen als Sponsor aktiv auch auf dem Trikot bei Victoria.
00:57:13: Auch da passt es gerade dieses Thema Empowerment was ja für Scalable ein wichtiges Anliegen ist.
00:57:19: Auch dort passt es mit dem Team um Verena Pauster die dann auch wieder eine ganz strahlende Protagonistin der deutschen Start-up-Szenis.
00:57:28: Gerade für Gründerstartups, ganz klar!
00:57:29: Ja natürlich und auch Gründerinnen und Gründern brauchen Vorbilder und deswegen ist es da in Berlin auf wirklich schön gelaufen.
00:57:39: ein großartiges Projekt mit dem wir uns genauso identifizieren können.
00:57:41: Und das freut mich wirklich von Herzen.
00:57:43: warum?
00:57:44: Wir sagen immer wir stehen für Unternehmertum einfach machen ihr tragt da auch zu bei weil Vorbilden entstehen ist einfach.
00:57:51: man heißt sichtbar kann, guck mal die Kanntes oder der.
00:57:54: Vielleicht kann ich das dann auch.
00:57:55: alle die da mitarbeiten glaube ich helfen auch da wieder Positiv auf Deutschland zu gucken.
00:58:00: Man hört nur noch Negatives und wir reden nur negativ, damit wird es ja nie besser.
00:58:04: Sollten wir uns wieder darauf besinnen wie können wir das Zeug jetzt nutzen?
00:58:07: Wie können wir KI-Nutzen?
00:58:08: der LLM Zug ist wahrscheinlich abgefahren.
00:58:10: Vielleicht passiert noch ein Mistralmarkt sein oder nicht.
00:58:12: Aber wie können die ganzen neuen Themen denn Nutzen für besseres Unternehmertum wieder in Deutschland?
00:58:18: Ich könnte mir wieder ganz anders in Konkurrenz drehen zu China weil da kommen Roboter keine Ahnung.
00:58:22: dann ist diese billige Böse formuliert und Flapsig Arbeitskraft nicht mehr so wichtig.
00:58:27: Vielleicht andere Maschinen, und plötzlich kann ich wieder hier produzieren zu einem Kostenpreis der sich wieder rechnet.
00:58:31: Was weiß ich nicht?
00:58:32: Das ist mein Home-Tür.
00:58:33: auf dem Weg geht es ganz arg auf.
00:58:35: Klar da ist ein bisschen nulles Beispiel.
00:58:36: aber bei der Software sich jetzt zu überlegen wie kann ich denn das halt nutzen?
00:58:39: Ich baue keine Grundlagengeschichten an.
00:58:40: Wir haben ja eine Freiburg witzigerweise noch mit Black Forest Labs tatsächlich eines der größten Startups im Bereich der Bild Generation mit der Flux-Engine, Black Forest Labs und der Robin Rombach.
00:58:51: Ich glaube die Kollegen haben ja damals Stable Diffusion also nach Dieb siegt das meist downgelodeste Tool für Bildgenerierung weltweit.
00:58:58: Also es ist ein neunzig Mann.
00:59:00: Betrieb man Fraubetrieb muss immer reinziehen.
00:59:02: Es geht schon was.
00:59:04: aber wir müssen auch ich bin echt wieder auffahren sagen wir müssen jetzt wieder feiern und sagen Unternehmertum Einfahren Selbstständigkeit nach vorne.
00:59:11: Ich bin selber angestellt, ich bin nicht gegen Angestellung oder Angestellen.
00:59:15: Das ist doch um was es geht.
00:59:17: und das was ihr da auch macht zu zeigen dass deine Verena mit reingeht, eurer Reichweile
00:59:21: im Scalewellen.
00:59:22: Empowerment!
00:59:24: Du zeigst ja man kann auch als Angesteller Unternehmer sein.
00:59:29: Man
00:59:29: muss finde ich also die Gratis sei dahingestellt.
00:59:33: aber dann macht doch alles Ersten Sinn.
00:59:39: Unternehmen eingehen.
00:59:40: Ich will ja nicht irgendwo reinladen den ganzen Tag und nur schlechte Laune kriegen, man ist ja x Stunden am Tag dort wo man halt ist das ist der Alltraum.
00:59:50: also ich weiß dass es jetzt nicht jeder sich so.
00:59:53: aber man kann hier schon ein bisschen vielleicht auch gucken und dann immer gucken wie kann ich was verbessern?
00:59:56: Jeder der anfängt leicht unter dem Kontext weil sich bewegt wird was verändern aber auch dort umso größer die Konstrukte umso schwerer die Veränderung.
01:00:04: Genau, und da können wir natürlich immer über die großen politischen Themen reden.
01:00:07: Wir können aber auch darüber reden was jeder Einzelne tun kann
01:00:10: und was
01:00:11: er eben mit sich selbst tun kann, was man eben hinkriegt.
01:00:16: Und da vielleicht ganz zum Abschluss auch weil du ja selber einen sehr bewegten Lebenslauf hast viel auch reflektiert hast über dieses Thema Seithassel Unternehmertum.
01:00:29: Was würdest du jungen Menschen raten?
01:00:32: Jetzt zu überlegen, ich bin im Job und es läuft so okay.
01:00:36: Aber ich hätte eigentlich noch irgendwie Kapazitäten.
01:00:39: Ich könnte noch was tun.
01:00:39: Ich hätte Bock auf ein Side Hustle vielleicht eine coole Idee.
01:00:43: worauf soll man so ganz am Anfang schon achten damit so einen Side Hussle vielleicht auch mal ein erfolgreiches Unternehmen wird?
01:00:51: Also ich habe's für mich auch hart gelernt.
01:00:53: Es ist und bleibt und das ändert sich mit keiner Technologie mit nichts löschen Kunden bedürfen oder nicht
01:01:00: Immer wieder die Frage, welches Problem will ich lösen?
01:01:05: Es ist so.
01:01:06: Nicht zuerst die Lösung entwickeln und dann das Problem.
01:01:07: Nicht die Technik
01:01:08: lieben.
01:01:08: Ich sehe es immer so in den Fällen nach der Prototype man baut was liegt es und bauts weiter und giegt dadurch die Gegend und so.
01:01:14: Das ist ein Random kann glücklich ausgehen aber eigentlich die Chance sehr gering.
01:01:20: Und wenn der Kunden nie da ist dann natürlich gucken hält es im Business Modeling auch aus wenn's um Unternehmertum geht.
01:01:25: Also ist es machbar.
01:01:26: Sonst könnte man sagen, komm wir gehen jetzt beide machen, beamen wird man auf stark reich sein werden wir schnell merken scheiße geht ja noch gar nicht.
01:01:34: also aber ich glaube wirklich dieses... Ich glaub für mich weiß ich es ist dieses Kundenbedürfnis das muss ich und da erst mal Arbeit reinstecken um das rauszuarbeiten.
01:01:44: weil das sagt einem ja keinen potenzieller Kunde oder Kundin die erzählen beim irgendeinen Probleme Dinge die sie beschäftigen Und dann daheim sitzen und meistens auch erstmal alleine.
01:01:54: Das ist nicht immer ein Team Ding.
01:01:55: Danach wird sie der Team, aber diese Idee dann rauszuarbeiten.
01:01:58: Da muss man erst mal selber durch und dann kann man anfangen mit mehr an gemeinsam dran zu gehen.
01:02:04: Christian Steiger, vielen, vielen Dank für deine Einblicke.
01:02:07: Bei dem Nachnamen kann ich dich natürlich nur verabschieden.
01:02:09: mit Glück auf, wie man im Rücken gesagt der Steiger war da!
01:02:15: Vielen Dank du warst auch dabei und ich hoffe du konntest was mitnehmen.
01:02:19: ein paar Einblicken wie KI unseren ganz normalen Arbeitsalltag denn weiter... evaluiert und wo dabei auch Chancen liegen.
01:02:30: Vielleicht doch ein paar Anregungen, worauf du mal schauen kannst wenn du dir Software-Aktien anschaust?
01:02:35: Wenn du was mitnehmen konntest dann teilst doch gerne Gib uns Sterne, gib uns einen Daumen nach oben und lass ein Abo da.
01:02:44: Und vor allen Dingen lasst mal einen Kommentar da!
01:02:47: Denn neuer bei vierhundertfünfzig tausend Menschen die die Lexwear Cloud abonniert haben – da ist doch sicherlich auch der eine oder andere Hörer, die eine oder Andere Hörerin dabei.
01:02:59: Teilt gerne eure Erfahrung und natürlich Eure Ideen.
01:03:02: win, sonder als nächstes Einladen.
01:03:04: was soll hier mal Thema sein?
01:03:07: gerne in den Kommentaren oder als E-Mail an Podcast adscalable.capital, oder natürlich auch in den sozialen Netzwerken Adscalable Capital oder direkt an mich at CWRoll.
01:03:18: Das war's für heute!
01:03:20: Tschüss aus Berlin.
Neuer Kommentar